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Die Entdeckung dessen wer ich bin

Die Entdeckung dessen wer ich bin

 

Es gibt informierte in Form gebrachte angepaßte Menschen
oft intellektuelle kopflastige Personen Persona lateinisch
Maske und wahrnehmende Seelen darin begeisterte

Geister Menschenwesen Die meisten sich und ihresgleichen
Leute nennend sind mit sich ihrem ICH als Körper identifiziert
Auf die Frage ob sie sich verbrennen oder erdbestatten lassen

Vernimmst du ihren absoluten Tod der mit dem Wegfall
des Körpers eintritt Das darauf folgende Nichts die Vernichtung
Doch die Seele ist unbrennbar und der Geist unverweslich

Seelenwesen haben die Gewissheit deren Unendlichkeit
Freigeister die Erfahrung der Ewigkeit Du hast einen Körper
in einer Seele wohnend beseelt und inspiriert allzeit

Begeistert bist Du ein Geistwesen das den Verstand für
die Bewältigung des Alltages und die Weisheit für
das Allsein verliehen bekommt Ich bin liebend Du geliebt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist Wahrheit

Was ist Wahrheit

 

Die Sonne bringt Es an den Tag
Jeder Geldschrank Bunker geheime
Ort wird zu seiner Zeit geborsten

Im Lichte der Kenntnis offenbart
Lügen ist geistiger Mord
Angst der Auftraggeber

Liebende sind sich selbst
bewahrheitende Seelen darin
lichtvollen Geistes sonnenhaft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fernsehen

Fernsehen

 

Heute Abend sah ich fern
Eine prächtige Gewitterwand
über dem See dahinter verhüllt

Die sinkende Sonne Wolkenränder
färbend Was war das da flimmerte
sind meine Augen sehgestört  nein

Leise Blitze da und dort huschend
jetzt ganz kräftig mächtig ein
Beethoven würde hierin eine

Komposition erlauschen ein Maler
inspiriert so den Pinsel geführt
wie all die Götter Zeus Wotan Donar

Denn kraftvolle Wirkungen geistiger
Ursachen selischen Befindens sind
Kühl ist es und in den dunklen Fenstern

Der Menschenbehausungen erglimmen
die Abenlichter der Kirchtumzeitverwalter
schlägt acht Uhr ein Geläut stimmt ein

Keine Messe denn mehr Wer vor dem
Fernsehgerät Nachrichten sieht hört
das Krächzen der Krähen nicht

Ich erhebe mich dankbar für die
Zeugenschaft des himmlischen
Geschehens froh heimwärts strebend

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wonne

Wonne

 

Spätnachmitttäglich frühabends schon schräg
das herbstliche Sonnengedicht Licht glitzernd
kräuselnde Wellen Fischen schuppengleich

Eine Möwe äugt Kinderstimmen Lachen
Menschengemurmel ein Segelschiff
im lauen Wind im Cafe Espresso am

Ammersee weil der Geldbeutel zu schmal
für das Mittelmeer ist er mir Trost und
Freude schöner Götterfunke nachdem ich

Bei einer Millionärswitwe deren Rasen
gemäht ein Blick auf die boyengefangenen
Schiffe segeln meine Dankbarkeit bald

Mit den Schwalben nach Afrika Ägypten
Ich bin ein Tempelpriester in Karnak
Theben Luxor ohne Taschentelefon frei

Huldvoll trinkt mein Auge Lebensfreude
verschenkt Wohlwollen allem liebend hin
Hans im Glück märchenhaft entrückt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles was ich sah ist wahr

Alles was ich sah ist wahr

 

Alles was ich heute sah
geschah in Liebe ob der Abwasch
die Wäsche auf die Leine hängen

Die Mahlzeiten zubereiten die Rasur
das Lesen zweier Bücher Staubsaugen
Telefonate führen den Garten bewundern

Die Geranien gießen das Kläffen der
Nachbarhunde das Nickerchen nach
dem Mittagessen den Himmel betrachten

Mit dem den „von“ Titel tragendem Nachbarn
über den Maschendrahtzaun hinweg sprechen
die Sonne es war Sonntag am abendlichen

Horizont dankbar verabschieden zuletzt als
Sie verschwand um andernorts zu erscheinen
abendkühlich herbstlich das Bad im Wörthsee

Dir hier diese Notwendigkeiten vermittelnd
„Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit.“
Hegel Ich ergänze alle Not wandelt Lieben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warten auf Godot

Warten auf Godot

 

Godot wird kommen
Wir warten immer noch auf Ihn
Den Messias

Godot ist schon dagewesen
Wir erwarten immer noch
die gute Regierung

Godot bleibt für immer da
Wir warten auf den Weltenlenker
Den Erlöser

Du bist Godot
Die Liebe erwartet Dich
Liebende sind für andere Godot