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Etwas liegt in der Luft

Etwas liegt in der Luft

 

Hellseher genießen keinen guten Ruf
in der Finsternis verdunkelnder Angst
Schicksal schlägt niemanden daher

Gibt Es nur Heimsuchungen wenn
der Mensch Seine innereigen Heimat
verloren vergessen verlassen hat

Was jetzt bald heute morgen nächstes
Jahr sich ereignen mag ist absehbar ungewiss
doch sicher ist alleinig Liebende sehen alles hell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sphinx

Sphinx

 

Ist die Zeit etwa eine Hure verzeih
oder eher ein Freudenmädchen

Ist die Unendlichkeit ein unbekannter Anfang
ein offenes Ende oder mathematische Fantasie allein

Ist Ewigkeit ein zeitloses unendliches Geschehen
oder nur dem Göttlichen vorbehalten ach

Geist Seele und Körper sind ewig
unendlich und zeitweilig das was immer
ist war und sein wird ist Lieben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzte Worte

Letzte Worte

 

 

Bewußt vorsätzlich habe ich kein Wesen verletzten wollen
Wo Es doch fahrläßig geschah bitte ich um Vergebung
Rachsucht ist nicht in meinem Wortschatz enthalten

Mir ist jeder Mensch ein wandelndes Wunder
ein zu entdeckendes Rätselwerk gleich der Sphinx
in Ägyptenland Jeder ist einmalig einzigartig

Selbst in der Maske angepaßter Uniformität denn
jeder will ja dazughören kein Außenseiter sein Ach
Ein Mensch ist immer ein Wir denn viele Kräfte

Mächte Strebungen und Neigungen führen oft
in Ihm selbst einen Kampf um die Vorherrschaft
dabei ist Dienen dem König der Herzen alleinig Frieden

Scharf gesagt kann der Mensch in seinen noch
ungelösten unerlösten Widersprüchen Schwächen
und Gemeinheiten nur verachtet ja gehaßt werden

So sprach ein aus meinem Leben von mir verbannter
verabschiedeter umtriebiger Mann oder geliebt sein
Ich habe mich weil Es schöner lichter freudig ist
für das Lieben entschieden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entbindung

Entbindung

 

Ein Neugeborenes wird entbunden
entbindet sich weg aus dem behütendem
Mutterleib Nächtens werden Du und ich

Entbunden schlafend seelisch frei von
des Körpers begrenzender Gesetzlichkeit
reist die Seele fliegt der Geist in die Gefilde

Hoher Ahnen lichtwärts engelgleich manche
nennens Träumen nur andre künden nie
zu träumen ach Siehe die Nacht ist eine

Wohltäterin da empfängst Du was Du tags
gesäet da triffst Du wer verstorben wer zu weit
weg in andren fernen Landen lebt Träume süß

Mein Sonnenkind erwache wundersam erfrischt
Löse was Dich engend bindet knüpfe flechte
was Dir frommt verbunden allseits sind die Liebenden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonnenbad

Sonnenbad

 

Nein diesmal kein heißes Wannenbad
ja in der Sonne badend bist Du Sonnenkind
ganz rein lichterfüllt hell und wahr
Steigst Du wieder zu uns nieder sonnenklar

Bist ein Strahl des Lebens Licht Götterfunken
feurig schön Anmutvoll glüht leuchtet Deine Seele
Und der Geist kennt nur ein mildes Allverstehn
hast ja Sonne nun im Herzen alles liebend zu besehn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Titel hier eingeben

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Ich gehe heim Iam going home
War lange lange weit weit weg unterwegs
Sah erblickte schaute staunte vieles manches

Alles Hörte vernahm erlauschte ach und Oh
Wo wo ist das Zuhause wo wo Daheim
Ach Bruder nicht da nicht dort irgendwo

Hör auf auf Godot zu warten Mann
Kinder wissen wo Hier jetzt im Innendrin
Im heilgen Augenblick  Jetzt mein Herz
laß uns Lieben

Ten Years After
Heute 48 Jahre später
Danke Wanderbruder Weggefährte