Ich grüße Dich,

Ich grüße Dich,

Meine Wesensart ist eine lyrische und so antworte ich auf die Wunder und Fragwürdigkeiten des Lebens täglich mit einem Gedicht. Wenn Dich ein Thema bewegt, so freue ich mich es mir zu nennen und im beiderseitigen Wohlwollen kann sich dieses verdichten.
Poesie ist Alchemie. Sie ist ein schöpferischer Akt das Banale zu erhöhen, die Alltäglichkeit transzendierend und geheimes noch unbewußtes Erleben zu entdecken….Lachen

Rechtschreibfehler bitte Ich, Großschreibungen sind gewollt, mit Nachsicht zu bedecken, danke.
Auf ein fröhliches Schaffen,

Joaquim von Herzen

 


Alle Texte von mir selber (Hans Joachim Antweiler) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

In hocherhabner Tiefe

In hocherhabner Tiefe

 

Was ist dem Wurm der Höhe freier Äther
dem Adler feuchter dunkler Erde Schoß
beider Quell denn was sie zehren hat

Weise Unsichtbares sichtbar zur Nahrung
uns erschaffen und ists der Hase der flüchtig
um sein Leben rennt dem Wurme taugt genug

Was hinverwelkt im feuchten Moder sich gefällt
Wie Götter sich von unseren Gefühlen sattsam
laben und wir nachdenken was Sie vorgedacht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonnenkind

Sonnenkind

 

 

Mutter Sonne hats geboren
Vater Licht gezeugt erkoren
heute lebend in der Weltennacht

Freudig seines Augenlichts allem
segnend anverwand strahlend
seines Hauptes Leuchten sind Ihm

Die Finstren Sonnenbrillen tragend
abgewadt  Sonnenkind denkt erhellend
fühlt erleuchtend will nur Licht Seines

Handelns Wärme schenkend das das
Eis der Angst schmelzend bricht  Über uns
ists dunkel in uns lodert feurig heilig Lieben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Welten der Ideen

Die Welten der Ideen

 

Beobachte unbemerkt Kinder im Spiel
Sie sind begeistert erfinderisch voll der
übersprudelnden Fantasie alles ist da

Wirkt allein in der Vorstellung Imagination
und der Ideenschatz ist immerwährend
Wir Erwachsene sind Schüler dieser Kinder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Formel des Steins der Weisen

Die Formel des Steins der Weisen

 

 

Da hast Du den Stein graniten dicht
die steinerne Wirklichkeit  Die Knochen
selbst in Dir Dich tragend hart wie der Fels

Im Gebirge harrt auf Seinen Tag der Neugeburt
Du liebst den Stein  In Ihrem Feuer sodann erwärmt
erhitzt geschwitzt erweich wie Butter in der Sonne

Brut  Er seufzt und atmet Ätherblut hebt sich hinweg
wie je ein Vogelkind schwebt in die Lüfte dankbar singt
Dir das Lied der Freiheit Wandel Dir Bruder Schwester nun

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verbindlicht

Verbindlicht

 

Verbindlicht sein ist wunderschön
gleich wer und was du bist und wo
Du stehst und gehst ists verbindlich Licht

Dein Wort steht wie ein Fels im Meer
was Du denn sprichst wiegt nährend
was du bedenkst säet zukünftiges Licht

Und wie du fühlst was Du empfindest
ach gleich dem Duft der Rosen eine
steigt himmelwärts in sonnenlichten Äther

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Lehre der Leere

Die Lehre der Leere

 

 

Wenn Du Deinen Teller leergegessen
wird morgen die Sonne scheinen
So einstens die Mütter den Kindern

Wenn ich in Gaststätten die Speißereste
auf den aufgegeben Tellern schaue ists
mir sonnenklar weshalb das Wetter düster ist

Alles erquillt aus der Leere die nur dem Auge
Nichts und keines ist  Wer mit dem Innerauge
schaut der sieht wie alles kraftend liebend ist