Category Archives: Liebe

Das Gespräch

Das Gespräch

 

 

Natürlicherweise führen wir alle Selbstgespräche
Still unhörbar für Außenstehende in mit uns
Vom Erwachen bis in den Schlaf

Wer spricht da mit wem
Wer ist der Hörende wer der Redner
Soll ich dies das oder jenes

Drei Wesen sind das Gute
Alle guten Dinge sind drei
Pfeffer Salz und Öl

Heute rief mich eine Frau an
Sie gehört einer der drei Rosenkreuzerströmungen an
Lectorium Rosicrucianum Amorc und Rosicrucian Fellowship

Was ist das ICH was ist ein Ego
Was der Mensch Persönlichkeit und
Und bedeutet Wesen fragte Sie

Mensch werde wesentlich
Da treibt etwas sein Unwesen
Am Deutschen Wesen wird die Welt genesen

Wesen Verweser ein heute unüblicher Begriff
C.R.C.Goethe Schiller Herder Hölderlin
Graf St.Germain Caspar Hauser Rudolf Steiner

Unwesen oder wesenshaft
Das ist hier die Frage
Dichtung und Wahrheit

Das Selbstgespräch und  das Telefongespräch
„Das Gespräch ist die heilige Kommunion des Menschen“
Zitat eines verkannten Wesens

 

 

 

 

 

 

Der Drache

Der Drache

 

 

Wir sind hier gnädig denn Alles fällt auf uns zurück
Somit weder verurteilend noch bemitleidend
Dafür mitfühlend legen wir nur Zeugenschaft ab

Sie die Nachbarin im dritten Stock
Ist hier der Hausdrache Feuer speiend
Verbreitet Sie Ihr Gift wo Sie nur kann

In China ist der Himmlische Drache zu Hause
Feuer kann vernichten versengen
Und herzerwärmend die kühle Nacht erhellen

 

 

 

 

 

 

 

 

Gefällig

Gefällig

 

 

Du meinst mir nur zu gefallen
Indem Du Dich vermeintlich höflich verstellst
Mir Deinen Schattenschmerz verbergend vorenthälst

Mir geht Es gut lächelst grinst Du noch dazu
Ach Wahrheit scheint verborgen ist allzeit doch gesehn
Empfinden alle Zellen Lug und Trug da Du Dich mir verstellst

Sei der Du bist ganz und klar
Sei die Du schon immer warst
Tritt so ins Licht freudig rein und wahr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fühlen

Fühlen

 

 

Wie fühlt Es sich an ein Stein zu sein
Tragend fest gründend ruhig und schlafestrunken schwer
Allem Grund Struktur und Boden schenkend

Wie ist eines Baumes Pflanze Blume Fühlen
Strebend dehnend himmelwärts sich sehnend
Träumend bald ein Tier zu sein

Wie fühlt ein Tier seis Katze Hund und Pferd
Freudig bewegt ängstlich erwachend bestrebt der Menschenwelt
Schutz Suchend in Höhle Nest und Schneckenhaus

Wie erlebt der Mensch Sein Fühlen
Träge wie ein Stein sehnsuchtsvoll der Pflanze Ranken
Wild gezähmt und trauerschwer gleich dem ernsten Tier
Himmelhochjauchzend verliebt den Göttern gleich

 

 

 

 

 

 

 

Wissen

Wissen

 

Wissen erkennen fühlen
Begreifen und tun ist weise sein
Wissen ist Macht in Tat

Wer weiß muß tun
Die Untat ist Ungetanes
Verweigertes wird Wissensgift

Im Bewusstsein bewusst seiend
Ist Freiheit allein darin
Das Tuen des Notwendigen

 

 

 

 

 

 

Parias

Parias

 

 

Solange es in Indien die Kaste der Parias geben wird
Jener Unberührbaren die alle Brahmanen fürchten
Und letztendlich sich selbst verurteilend verachten

Solange Es hier in den sich christlich nennenden Ländern
Toilettenfrauen Müllmänner und Straßenkehrer gibt
Denen in die Augen zu schauen unter der Würde ist

Wird die Menschheit Frieden vergebens illusionieren
Der staatsgefährdende Syroarmenier damals bei den Juden
Brach diese Kasten Standesdünkel einfach liebend auf

 

 

 

 

 

Magie

Magie

 

 

Heute gilt Magie als unwissenschaftlich
Und seitens der Religionen als heidnisch
Dabei ist Sie nur das Wirken

Mit unsichbaren Schwingungskräften
Wie drahtlose Sender Radar und Röntgen
Die magischste Wirkung ist das Sprechen

Du kannst meine Seele verdunkeln
Oder meinen Geist ansprechend erhellen
Redner Dichter Lehrer und Gesang

Wirken unmittelbar auf das ungeschützte Ohr
Finden Eingang in meinen Körper
Und zeitigen Ihre entsprechende Wirkung

Wenn ein Gespräch mich verstehen lässt
Die Rede mich weise beschenkt
Ist das die Magie mitfühlenden Liebens