Category Archives: Liebe

Der Guru

Der Guru

 

 

Ein Guru so die Namensbedeutung
Ist einfach ein Lehrer
Eine Lehrende

Und Schüler empfangen von Seinem Geiste
Beseelt Aufklärung in wirren Zeiten
Unterweisung inneren Wissens

Jener Seinzusammenhänge
Die die veräußerlichte Weltgeschichte
Abweisend nicht zur Kenntnis nimmt

Religionen Philosophien und
Das Mysterium Mann Frau
Nebst einer Lebenskunde

Die Mikrokosmos Kosmos und Makrokosmos
Umfasst und als einander wechselwirkend erkennt
Alltagsbewältigung und Feste feiern

Heiterkeit bei Allem
Humor und Heiliger Ernst
Mitfühlendes Lieben Du mein Herzensguru

 

 

 

 

 

 

Jahresrückblick

Jahresrückblick

 

 

Bewusst ist hier keine Jahresbilanz gemeint
Bilanz ein Fremdwort des Finanzimperiums
Das die Religionen von Liebe künden

Doch einen sozialwirtschftlichen Humanismus
Verkünden ohne das Übel an der Wurzel bekennend
Die Politik von Freiheit redet ja verspricht

Dabei zunehmend die schöpferischen Kräfte
Der Menschen beschneidend bricht
Die Finanzwirtschaft die Unternehmer

Eine Armutsschere doppelgelderwerbstätiger
Eltern Familien mietsteuerüberhöht zerstört
Keine esotherische Grundlagenforschung hier

Weder philosophische Analysen hört
Noch methaphysische Vorrauschau
Nur die Willensfreiheit erinnernd

Angst oder Lieben Klarheit oder Wahn
Das war und ist der Fragwürdigkeit einzige Wahl
Und wie immer schon bist Du der Antwort Plan

 

 

 

Unserem Bundespräsidenten dem Weltkirchenrat
Den sich UNO Unicef usw nennenden Organisationen
Freigeistern Pflanzen Tieren und Kindern also dem Leben gewidtmet

 

 

 

 

 

 

 

Die Wahrsagerin

Die Wahrsagerin

 

 

Nein ich kann Es nicht erwarten
Bis das Neue Jahr anbricht
Heute jetzt will ich Es wissen

Ob endlich kommt das Weltgericht
So geh ich hin zu einer Wahrsagerin
Ob Sie mir die Hand lese sei Es auch schlimm

Die Tarotkarten lege oder schaue
Was Sie in der Chritallkugel sehe
Wohlan Sie spricht geneigter Mann verstehe

Was ich da sehe spürend schauen kann
Ist wenn Sie unwahr lügend werden würden
Vergeht zugleich der Zukunft leichte Bürden

Doch wenn Sie wahr und liebend treu
Sind Sie ein Himmelsegen Allem
Und der Lauf der Welt wird strahlend neu

 

 

 

 

 

 

 

 

Lebensrückschau

Lebensrückschau

 

 

Ein Jahr vergangen
Ist wie ein ganzes Leben
Und obwohl ich kein Astrologe bin

Empfinde ich dennoch
Die lenkende Weisheit der Sterne
Und die Zukunft legen Sie uns ans Herz

Ich sitze hier in meinem Lehnstuhl
Alter Mann Greis zittrig der ich geworden
Kaum mehr der Stimme mächtig

Die Glieder steif und schwer
Das Haupt gelichtet weiß
Und seelenjung bei alledem

Was war mein Lebenswerk
Gab ich der Welt und Mutter Erde
Wirkte für die Himmlischen hier unten

Vom Göttlichen
Ach schweig ich demutsstill
Das Sie lebendig bleibe

Bei aller Härte verkopfter Fühllosigkeit
Ihr vorzuleben was Sie inniglichst ersehnt
In Allem liebend immer Kind Ihr sein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sich verschenken

Sich verschenken

 

 

Wir geben nichts
Wenn wir uns nicht selbst verschenken
Ob mir dies Leben hier auf Mutter Erde

Jenen Körper Seele Geist dazu
Haut Augen Haare und Geschlecht
Gestern zwei Lebensmittelwintervorratkisten

Eines Freundespärchenbesuch
Dazu ein heimlich hinterlegter Umschlag
Dessen Inhalt ein Steer Brennholzgeld enthält

Der rumänische Briefträger im Gelbauto
Und ich zur rechten Zeit Ihm fünf
Nein wie kläglich zehn Euro schenken darf

Und ein Freund heute vorbei kommt
Mir den Kühlschrank versetzten hilft
Er über die Jahre entschüchtert Vertauender

Drachenflieger Citronistautomobilist
Ein spätes Weihnachtspäckchen gestern
Der Kaspar Hauserfreund sich materialisierend

Nüsse selbstgekochte Marmelade dankbar enthält
Nürnberger Lebkuchen ein herzerweichender
Kartenbrief das Unterpfand sich verschenkenden Liebens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwischenzeit

Zwischenzeit

 

 

Ja Es fühlt sich unzeitig an
Die Zeit rast gallopiert davon
Und kollabiert fährt gegen die Wand

Wir kommen aus der Ewigkeit
Reisende in der Unendlichkeit
Hier auf ein Gastspiel in der Zeit

Jetzt seit geraumer Zeit
Bricht strömt flutet die Unendlichkeit
Die Tümpel den Morast der Vergangenheit

Neues uraltes vergessenes Leben
Oft bekämpft verunglimpft verfolgt
Liegt in Geburtswehen Heiliger Gegenwärtigkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

Dunkel

Dunkel

 

 

Abgründige Finsternis ist ohne Lieben sein
Die Nacht die Schwester des Tages
Beide tanzen umeinander einen Reigen

Dunkel ist Nichtwissen unbewussten Seins
Schwärze die Gier alle Farbigkeit vermengt
Ihrer Geltung beraubt alles Licht verschluckend

Dämmerung der Schlaf der Vergessens
Und Morgenröte Kinderjauchzen
In der Sonnenwiege dieses Neuen Tages