Das unendliche Gedicht

Das unendliche Gedicht

Bevor Meine Seele hinabstieg
Auf die Erde in der Mutter Schoß
Vater gezeugt Ein von auf und davon
Hat Sie Sich die Dornenkrone

Wissentlich gewünscht denn Wer
Kann wissen was Er nicht gefühlt
Und ein Erdendasein ist das
Abenteuer Angst und Liebe

Gut & Böse der Gegensätze
Tummelfeld und Schlachtenort
So lernt mit eigner Haut
Was blanke Theorie nur war

Verdichten sich die Mosaikteile
Fügt Sich das Puzzle Tag für Tag
Wird Nebel klar und Finsternis
Zu hellstem Licht Die Lüge wahr

Jeder Mensch dichtet Sich Sein
Leben ringt bettelt flieht und
Flucht sucht verliert und ist
Enttäuscht weint selbst der

Täuschung oftmals hinterher
Entsetzt da alles sich auflöst
In Skandal und Geheimes offenbar
Die Widersprüche sich den Krieg erklärt

Und unterstes nach oben kehrt
Wird s Mir zu dicht Ich mag nicht
Mehr Die Schlange beißt Sich
Selber in den Schwanz

Aus und vorbei der Totentanz
Unendlich wird der Kreis
Geschlossen Frucht einstger
Saat nun süß genossen

2 Responses »

  1. Liebende Nancy

    ein Mensch der hier Seine Seele offen zeigt ist keine Persona Maske mehr
    Ein lieber Du Der Oberbegriff ist Erkenntnisperlen und Diamanten weisheitgetragener
    Lebenserfahrung und der Alleroberbegriff ist Liebesbrief denn das ist Ihr Quell Sinn und Zweck
    Wie eine Blume blüht weil Sie Es will Duftet weil Liebe ein Geschmack ist Und dabei noch Schönheit
    verschenkt denn Blumen sind Kinder Der Ästhetik der Wahrhaftigkeit

    lachend
    Danke Dir bis gleich auf Deinem Blog äh Der Bühne Deiner Selbst
    Dir Joachim von Herzen

  2. Liebe Joachim,
    ich finde deine (oder doch lieber ihre?) Gedichte, Texte, – ich finde leider keinen passenden Oberbegriff – sehr inspirierend. Ich kann mich kaum von den Worten losreißen! Ich freue mich sehr, bald mehr lesen zu können. 🙂
    Ich würde mich über einen Besuch auf meinem Blog sehr freuen.
    Liebste Grüße,
    Nancy

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