Ich der Asylant

Ich der Asylant

 

 

 

 

In der Trilogie des Filmes „Matrix“
Kommt ein kleines bezauberndes Indisches
Mädchen vor Die Exilantin
Sehr mythisch anrührend Ihre Rolle

Nun bin ich auch aus Frankens NS Stadt
In das alpennahe Oberbayern geflüchtet
Doch auch dort eben an diesem Wohnort
Holte mich die Vergangenheit ein

Also habe ich alle Zelte hinter mir abgebrochen
Die Schiffe nicht verbrannt dafür verschenkt
Und suchte Exil im Paradies
Doch da fanden sich streitende Adams und Evas
Weil Sie die Äpfel vom Baum der Erkenntnis
Von „Gut & Böse “ entweder als verboten zu pflücken
Erklärten oder nur die „Bösen“ aßen oder nur die „Guten“
Als verzehrbar etikettierten die anderen seien
Gespritzt kunstgedüngt und genmanipuliert

Da war also auch kein Bleiben und so besann ich mich
Und asylierte in den Garten Eden
Da war dann alles wieder jenseits von „Gut & Böse“
Gute Luft und der Baum des Lebens steht da frisch und
Früchteschwer Mann & Frau sind eins jenseits
Aller Machtämpfe der Geschlechter

Der nette Engel der davor stand fragte nur
Ob ich Angst im Rucksack Marke „SackingBob“ hätte
Und ich erklärte wahrheitsgemäß
Das nur Liebe darin ist

 

 

 

 

 

 

 

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