Das Himmelskind

Das Himmelskind

 

 

Du träumst das alles nur lerne was fürs
Leben  Du fantasierst bloß sieh doch wie
Es in Wirklichkeit alltäglich ganz einfach ist

So wirst du niemals erfolgreich sein
Das Leben ist kein Spiel kein Ponyhof  Ach
Du freudloser Erwachsener wie glücklich bin ich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zeichen der Zeit

Die Zeichen der Zeit

 

 

Wer ein Gespür dieses Empfinden
für Form und Inhalt Kunst genannt
innehat wird erkennen was die Stunde

Geschlagen hat welcher Zeitgeist sich
hierin offenbart  Kunst im Ursprung
erhebt beseelt begeistert uns das Herz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der siebte Sinn

Der siebte Sinn

 

 

 

Sprache ist Sinngebung Schöpfung Tat
Das macht Sinn Neudeutsch ist Unsinn
denn sinnlich ist was in sich stimmig

Nur fünf Sinne haben wir das sagen sie und
doch ist da die Imagination die Inspiration
und Intuition  Siehe der Sonne Sinn ist lieben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gelassenheit

Gelassenheit

 

 

 

Ach laß doch die Anderen frei
sie müßen Ihre ganz eigenen
Erfahrungen erleben erleiden

Zusehen wie sich Schicksal vollzieht
Ursache Wirkung erfüllen ist eine
Bewußtseinsarbeit hingebender Art

Wenn eine Seele um Hilfe bittet hilf
Erfahrung ist hier der größte Schatz
Schenke allem Segen und Zuversicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Hampelmann

Der Hampelmann

 

 

In der ehemals Volksschule heute
Grundschule genannten Einrichtung
wurden in Werken Hampelmänner

Laubgesägt gefeilt durchbohrt bemalt
hanfgeschnürt verbunden ganz unten eine
Holzperle zum Strippenziehen angebracht

Im äußeren Leben gibt Es viele Hampelmänner
Sie bewegen sich so starr wie gewollt gesollt
Soldaten der Mechanik  Hampelfrei spielt die Liebe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Hofgarten

Im Hofgarten

 

 

 

Im Hofgarten zu München schön
beblumt bebankt springt ein Brunnen
steht ein Dianatempel Tangotänzer

Huldigen dort jener Schmerzlust der
Sinnlichkeit und Liebestrauer sitzt ein
Obdachloser auf einer Bank wartend

Was noch werden will  Da kommt König
Ludwig vorüber sieht Ihn setzt sich zu Ihm
und nimmt Ihn als Berater in Seinen Hofstaat auf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Geschenk

Das Geschenk

 

 

Nicht jedes Geschenk ist von edler Güte
oft absichtsvoller Trübe Macht  Nur wer sich
selbst herzverschenkt beglückt den Gliebten