Wenn wir in den Spiegel blicken
bitte nicht erschrecken sehen wir uns
ganz verkehrt seitenumgedreht verzerrt
Wenn wir in die große kleine Welt blicken
sehen wir die Spiegelungen aller um uns her
und entspiegelt nehmen wir wahr das wir Liebe sind
Wenn wir in den Spiegel blicken
bitte nicht erschrecken sehen wir uns
ganz verkehrt seitenumgedreht verzerrt
Wenn wir in die große kleine Welt blicken
sehen wir die Spiegelungen aller um uns her
und entspiegelt nehmen wir wahr das wir Liebe sind
Ein Mensch der ohne Schimmer
was gäbe Es noch schlimmer denn
schon schimmert zart am Horizont
Des Lichtes mächtig Strahlenkranz
der Sonne KInder tanzen freudig
hin in den Neuen Weltenmorgen
Was ist ein Mann der das Ihm verliehene
nicht verbessern kann Besserwisser ist
wer tut erschafft was Ihm im Herze lacht
Jeder Mensch ist ein Wesen gesendet
auf der Erde Grund zu gründen was Ihm
frommt gefällt entzückt beglückt geliebt
Mutti warum ist überall in der Welt Krieg
Ach Du siehst doch das ich gerade koche
Mutti weshalb nannten die Menschen eine
Politikerin Mutti wo Sie doch gar keine Kinder
hat Ach Kind Du siehst doch das ich gerade
beschäftigt bin Mutti warum haben die Menschen
Angst vor Gott wo doch das Göttliche Lieben immer
für alles ist Ach Kind frage den Pfarrer in Deiner
Schule ich weiß Es nicht Mutti ich liebe Dich
Viele Seelen klagen das Es Ihnen
hier nicht gefällt und dies ist verständlich
denn was fehlt als sei Es Mangelware
Liegt schwebt leuchtet duftet klingt
fließt überall herum ja wir atmen gehen
baden darin des Liebens höchster Sinn
Ja es gibt Miesepeter die an allem etwas
auszusetzten haben Haare in Suppen eben
Schwarzseher und seelisch Gekränkte ach
Hier und heute stellen wir den Schönseher
vor das ist einer der an einem gebleichten
Gerippe das schöne Elfenbeinweiß sieht
Und sich gewiss ist das das Wesen welches
einst diese Knochen trug jetzt und hier in
einem knochenfreien ätherischen Leibe lebt
Seid umschlungen Götter Genien
Bettler Sieche Kinderschar Wir
sind einer Quelle einst entstiegen klar
Perlten glitzernd ab am Rosenblatt
fielen Tröpfchen in die Pfütze flach
näßten Näschen wurden tränend Auge
Gib dem Durstigen Sein Wasser
wasche ab all das vergoßne Blut
Seid umschlungen liebend Helden