Verlorene empfinden Trauer
Auch Angst manchesmal Wut
Emp finden sich wieder fühlend
Denn in Ihrem Suchen finden Sie
Dies das und jenes alles einig eins Dich
Mich sich Ihrer Selbst wieder freudig gewahr
Verlorene empfinden Trauer
Auch Angst manchesmal Wut
Emp finden sich wieder fühlend
Denn in Ihrem Suchen finden Sie
Dies das und jenes alles einig eins Dich
Mich sich Ihrer Selbst wieder freudig gewahr
Wer die Schatten der Vergangenheit
In der Gegenwart durchlichtet
Dem erhellt sich die Zukunft schon jetzt
Vermählt sind Zeit Unendlichkeit
Und Ewigkeit mit Dir allhier
In diesem heilgen Augenblick
Wer die Schatten der Vergangenheit
Nicht in der Gegenwart durchlichtet
Dem verdunkelt sich die Zukunft
Dies erleben wir im weltpolitisch
Äußerem tagtäglicht sich zuspitzend
Dunkelheit bannt bereits ein Kerzenlicht
Epathie ist ein Kunstwort
Und soll das Mitfühlen ersetzen
Die Worterklärung spricht für sich
Du siehst ein Menschenwesen allumfassend
Keine Person weder Nachbar noch Kollege
Auch Bürger Deutschen oder Verkehrsteilnehmer
Du nimmst Dich wahr als ein menschliches Wesen
Und erkennst Dich im Anderen der Du bist
Denn Er Sie lebt nur eine Variante Rolle Deiner Selbst
Eine der Möglichkeiten Bettler Sonderbegabter
Ehedem Behinderter Alkoholiker Zyniker
Krimineller Verbrecher Gebrochener Künstler
Du siehts Entsellung und Schönheit
Erniedrigtes und Erhabenes
Gailheit und Lieben alles dies bist auch Du
Rumi Hafiz und Shams
Ihres Zeichens Dichter
Poet und Lyriker trafen sich
Im Basar und beschlossen
In ein Kaffeehaus zu gehen
Wer denn nun die drei Herren
Noch nicht kennt nehme dafür
Goethe Schiller Hölderlin
Dort schlürften sie heißen Tee
Nippten am Mocca und löffelten
Süßes Halva und Baklava jedoch
Wie jeder aufmerksame Tischnachbar
Leichthin verwundert bemerken konnte
Sprachen Sie kein Wort denn
Jeder ehrte den Anderen höher
Denn sich selbst und wartete
Bis jener das Wort ergreife
So erhoben Sie sich endlich verbeugten
Einander die Hand auf die Herzen
Legend und gingen jeder wieder
Seines Weges reich beschenkt
Heute ist Rosenmontag
Und Arno von Rosen und ich
Lieben dieses Geblüm
Nun ist Es eine Narretei
Die Welt zu verbessern denn
Diese ist die Beste aller für uns
Denn all die Narreteien die hier
Begangen verbrochen geschehen
Sind in der Welt des Vollkommenen
Kathastrophal hier nur schädigend
Verletzten tötlich dies darf ich
So frei von der Leber weg
Geradeheraus bekunden auch ohne
Büttenrednermandat einfach
Weil ich der Letzte jener ehrwürdigen
Ausgestorbenen weil abgeschafften Zunft
Da zu unbequem die nackte Wahrheit
Des Königs neuer Kleider spiegelnden bin
Nun stelle sich einer Frau Merkel vor Ihr
Zur Seite zu Füßen kauernd herumhopsend
Mit Ihrem Hofnarren welch Köstlichkeit
Als edler Ritter will ich heut ausgehn
Nach Armen Schwachen Damen sehn
Zu schützen Sie vor Ungemach
Ach lustbetont wärs mir nur Schmach
Dann will ich wilder Indianer werden
Zu Reiten auf gar schnellen Pferden
Den Kriegertod zu sterben um belohnt
Bei Manitu in den ewigen Jagdgründen
Zu schwelgen ist mir ach herrje zu lustbetont
So gehe ich als frommer Mönch in brauner Kutte
Da nennen Sie mich einen Nazirechten
Ich pfeif auf alles geh zu einem Freudenmädchen