Das ist nicht der Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert
In das Geisterreich zu dringen
Männlich mit dem Wahn zu ringen
Das ist seines Eifers wert
Schwere Ketten drückten alle
Völker auf dem Erdenballe
Als der Deutsche sie zerbrach
Fehde bot dem Vatikane
Krieg ankündigte dem Wahne
Der die ganze Welt bestach
Höhren Sieg hat er errungen
Der der Wahrheit Blitz geschwungen
Der die Geister selbst befreit
Freiheit der Vernunft erfechten
Heißt für alle Völker rechten
Gilt für alle ewge Zeit
Joahann Christoph Friedrich von Schiller
Ein unvollendetes Gedicht 1801
Mögen Du und Ich die Vollendenden sein
Kämpfend streitend führten Sie einst Kriege
Seis als Beherrschende nur als Vasallen
Wars dem Mann einst in die Wiege gelegt
Heute friedlich mutvoll ohne Urknallen
Ficht der Mann im Geiste mit der Nacht
Das Er wisse und verstehe ja tiefgründend sehe
Was den Mensch zum Menschenwesen hat erdacht
Blanken Geistes Schwertes unterscheidend trennen
Irrtum Wahn und das Gespinst der Lügen
Forscher in den Göttersphären Welten
Zu entdecken und benennen Weisheit von Betrügen
All das wirre Denken lichtvoll klärend
Mit des Weibes sechstem Sinn
Denn als Philosoph sich küren
Bedarfs der Seele fühlendem Gewinn
Früher Zwietracht heute Gemeinsschaft führen
Wenn sich Tag und Nacht vereinen
Nimmer nur den wilden rohen Krieger mimmen
Legt den Kranz von Lorbeer um Sein hehres Haupt
Wer ein Herz weiß zu beminnen ist des Friedens Glückes Braut
Heute Väter sinds und Brüder worden
Tyrannen einst von tiefem Hass und Groll
Freunde Nachbarn ritterliche Helden
Wo von Alters nur das Unrecht Stärkerer gegolten
Zeugen heute machtvoll himmlischer Gesetzte
Einstens leibeigen Sklaven Ihm gedient
Setzt Er frei wie je ein Küken eigefangen
Alles Leben das die Schale bricht aus Lieben
In ergänzendem Dank für Friedrich von Schillers Gedicht
Würde der Frauen
Seiner verbunden hier und heute jetzt ein Mann
Da sind Menschen die sprechen reden viel
Doch handeln sie nicht in Übereinstimmung
Mit dem was Sie erkennen vorzugeben
Empfinden zwar doch lassen Sie die Tat ungetan
Aus Angst vor eingebildeten Folgen
Opfern darin ihre Herz auf dem Altar der Anpassung
Zarathustra kündigt die Wohnung den Arbeitsvertrag
Spricht die Trennung einer Beziehungsleiche jetzt aus
Ohne neue Wohnung neuen Broterwerb Partnerschaft
Dafür ist Zarathustra in sich Zuhause
Tut arbeitet daran was Er wirklich liebt
Ist sich selbst und Allen Zuflucht Nährender und Geliebter