Das tapfere Schneiderlein hatte
einen ganzen Fingerhut von Glück
Was darinnen wohl geborgen ei sag an
Des mutgen Helden starke Brust darin
ein Herze pocht vor Abenteuerlust ist froh
gestimmt die Angst befriedet bleibt alles liebend
Das tapfere Schneiderlein hatte
einen ganzen Fingerhut von Glück
Was darinnen wohl geborgen ei sag an
Des mutgen Helden starke Brust darin
ein Herze pocht vor Abenteuerlust ist froh
gestimmt die Angst befriedet bleibt alles liebend
Die Sonne ein mächtiger Scheinwerfer
am weiten Himmelszelt der alles Leben
erwärmt lichtnährt erhellt uns liebend beigesellt
Wer in der Schule aufgepaßt
in Physik Chemie gelernt der ist
wenn auch noch unbewußt ein
Lehrling in der schwarzen Kunst
denn wenn wir heute in das Wirken
schauen ist Alchemie ein Grauen
Weil Sie den Humunkulus erschaffen wollen
Sie sagen auch wir stammen von den wilden
Affen dabei ist Göttlich unsres Wesens Herzenskern
Zu Weihnacht hin liest Du oftmals
Brot für die Welt Geld für die Welt
Ich Zarathustra nähre alle mit dem
Was alles erschafft Geistgedanke
Willensziel Herzenswärme spricht
der Mund was ermutigt heilend liebt
Wenn Du nicht weist den rechten Weg
wenn Du nicht kennst den festen Steg
wenn Dir die Straße Nebel ist dann wisse
Du Dich selbst vergißt Wenn Du in allem
stets bei in Dir in mit mir darin ists ganz
leicht zu wissen was zu tun in Liebe ruhn
Als Knabenschüler war der Laden
mit Schreibwaren und Süßigkeiten
unser Wunderland denn dort gab Es
Wundertüten zu kaufen deren Schätze
uns in angenehmste Erwarungsvorfreude
versetzte Dieses Leben hier auf Erden ists
Die anerkannten Heiligen kennen wir
Die Neuheiligen sind wir weder belesen
noch studiert auch nicht graduiert und haben
Kein theologisches Konvent besucht sind
weder geweiht noch vereidigt Wir sind allem
vergebend und verzeihend bewußt Liebende