Früher wurden Kinder gezüchtigt und
in einer alten Schrift züchtigte deren Gott
sein auserwähltes Volk Heute ist das
Verboten doch ein Rosenzüchter kennt
das Handwerk Triebe beschneidend auf
das der Rose duftende Schönheit ersprieße
Früher wurden Kinder gezüchtigt und
in einer alten Schrift züchtigte deren Gott
sein auserwähltes Volk Heute ist das
Verboten doch ein Rosenzüchter kennt
das Handwerk Triebe beschneidend auf
das der Rose duftende Schönheit ersprieße
Alles Sinnliche ist nur ein Weg zum Sinn
So der Sinnspruch wie denn froh zu sein
bedarf Es wenig nur wer froh ist ist ein König
Wenig von dem Einen nur ist das Ganze rein und
die Spur führet hin zu dem Quell zu jenem Ort
daraus erquoll alles Lebend liebendvoll
Die Scheide birgt das scharfe Messer
das trennt was ungeschieden war wie
Brot vom Laibe abgeschnitten uns nährt
Wer unentschieden ist kann grübeln hadern
zögern doch frag Dein Herze leg Ihm alles vor
Es will Dir Klarheit Wahrheit liebend schenken
Sich für ohnmächtig erklärende Furchtsame
die einzige Tat Heldentat verweigernd aus
vorgeschobener Schwäche die doch nur lau
Maskierte Feigheit ist haben wir zu Genüge
Doch Mächte sinds die alles wohl erhalten
nähren und gestalten verändern auch auflösen
Denn was erstarrt verfällt dem Bösen Siehe
allmächtig ist des Göttlichen Wesensart wir
dessen Kinder sind damit gepaarte Helden
Ein Kindlein das weiß ein jeder der ja
einstmals selbst eins war ist so reich beschenkt
von allem Leben Ihm sind Talente mannigfach
Gegeben und verliehn ganz orginell und altklug
schnell ists lernend hinterfragend das Große heilge
Rätsel Leben ganz erahnend liebts alles für und für
Keine Zahlenbuchstabenreihe weder Schlüßel
noch magisches Zauberwort werden je das
Geheimnis lüften Es sei denn Du liebst
Das was Ich bin gebe ich der Welt
Ob Es böse oder gut was mir gefällt
spiegelt sich mir in der Außenwelt