Ja alle Wesen haben Eltern
seien sie auch außerehelich
geschieden oder unbekannt
Siehe ich Zarathustra habe
ein Vaterland und eine Mutter
Sprache daher liebe ich Dich
Ja alle Wesen haben Eltern
seien sie auch außerehelich
geschieden oder unbekannt
Siehe ich Zarathustra habe
ein Vaterland und eine Mutter
Sprache daher liebe ich Dich
Froh zu sein bedarf es wenig
nur wer froh ist ist ein König Ach
welch eine Weisheit dankbarer Freude
Die sich beschenkt beliehen getragen
erlebt die Fülle des Lebens versteht
Von Lebenslust bewegt Glück erfahrend
Jeder muß das elterliche Nest verlassen
ja will flügge geworden welterfliegen frei
Gut wenn die Reise das Abenteuer Leben
Dann einige Jahrzehnte über ein halbes
Jahrhundert währte dann ists Heimweh Sehnsucht
nach wovon wir kamen O Tropfen zum Quell ins Meer
Das was ist ist oftmals nicht das
wofür wir Es erachten und im sanften
Augenschein des liebenden Angesichts
Verklärt sich so manches Dunkel
in gesäetes Licht scheinbar ists
gut doch bei weitem nicht absolut
Heute gibt Es nurmehr wenige Steckenpferde
sie wurden ersetzt durch Hobbys eine anglo
amerikanische Art der Freizeitgestaltung
Wenn ich meine Zeit allzeit befreit von Angst
lebe erlebe belebe reite ich den edlen Schimmel
trägt mich der glänzende Rappe Pegasus himmelwärts
Ob krächzende Rabenvögel oder
tschilpende Sperlinge mir ists als
wär Es Nachtigallensang wie denn
Das Lallen Brabeln eines Kindes
mir dünkt als seiens Mozartarien
so verzaubert hat mich die Flöte
Hinzufügen was fehlt ist füglich
Immer wenn Es sich fügt füge ich
mich drein ins Allsein ganz all ein