Hinzufügen was fehlt ist füglich
Immer wenn Es sich fügt füge ich
mich drein ins Allsein ganz all ein
Hinzufügen was fehlt ist füglich
Immer wenn Es sich fügt füge ich
mich drein ins Allsein ganz all ein
Nur wenn hinweggenommen was verbraucht
überlebt verkommen faul und morsch rostig
auch wie die sogenannten Kunstwerke hier
Im Ort wenn der Krug geleert zerbrochen ja gar ein
gänzlich neuer gedreht geformt gebrannt ersteht
darinnen Rosenwasser Wein der Liebe eingefüllt
Ein Floß besteht aus Baumstämmen
Der Adel hat angestammten Länderbesitz
Indianer leben in Stämmen familiär sich nah
Siehe die Herrscher und Regierungen die
Kratien und Systeme werden fallen wie welkes
Laub im Herbst kahl nackt steht dann der Stamm
Winterlich Doch ich Weiße Feder künde uns
den Frühling da alles wie angestammt stimmt
im Einklang mit Mutter Erde und Vater Himmel
Früher noch da ich selbst Kind
trugen die Mädchen Blumen
Kränzchen geflochten aus zarten
Gänseblümchen im glatten oder
lockigem Haar Heute das sieht
ein jeder ists Herbst und bald
Kommt der Wintermantel ans Licht
Eisblumen schenke ich Dir geliebte
Mutter Erde Vater Himmel frostduftig
Der Knabe schnitzte aus Föhrenrinde
Boote Schifflein klein träumend von hoher
See Schatzinseln Abenteuern Der Mann
Erfahren und gereift ist der Kapitän der Herzen
In jedem Hafen vertäut Sein Schiff Hoffnung
mit Name an jeder Insel vor Anker Sein Schiff
Vertrauen an jeder Mole findet sichs auslaufbereit
Zuversicht bunt aufgemalt Freude schön geschrieben
Und Du und ich sind die seefahrenden Matrosen
Die Motten nächtens fliegen
ins Kerzenlicht der Adler nicht
Wir beten nicht die Asche an
Wiewohl wir aus der Glut das
Feuer erneuernd licht entfachen
Sonne Du bist uns liebend Wonne
Neue nie gehörte Klänge
Farben tanzend reinstesLicht
Speißen erfreuend beglückt
Wein der verzückt und wir
wir haben sind vermögen
all dies liebend seinsentrückt