Das was ist ist oftmals nicht das
wofür wir Es erachten und im sanften
Augenschein des liebenden Angesichts
Verklärt sich so manches Dunkel
in gesäetes Licht scheinbar ists
gut doch bei weitem nicht absolut
Das was ist ist oftmals nicht das
wofür wir Es erachten und im sanften
Augenschein des liebenden Angesichts
Verklärt sich so manches Dunkel
in gesäetes Licht scheinbar ists
gut doch bei weitem nicht absolut
Heute gibt Es nurmehr wenige Steckenpferde
sie wurden ersetzt durch Hobbys eine anglo
amerikanische Art der Freizeitgestaltung
Wenn ich meine Zeit allzeit befreit von Angst
lebe erlebe belebe reite ich den edlen Schimmel
trägt mich der glänzende Rappe Pegasus himmelwärts
Ob krächzende Rabenvögel oder
tschilpende Sperlinge mir ists als
wär Es Nachtigallensang wie denn
Das Lallen Brabeln eines Kindes
mir dünkt als seiens Mozartarien
so verzaubert hat mich die Flöte
Hinzufügen was fehlt ist füglich
Immer wenn Es sich fügt füge ich
mich drein ins Allsein ganz all ein
Nur wenn hinweggenommen was verbraucht
überlebt verkommen faul und morsch rostig
auch wie die sogenannten Kunstwerke hier
Im Ort wenn der Krug geleert zerbrochen ja gar ein
gänzlich neuer gedreht geformt gebrannt ersteht
darinnen Rosenwasser Wein der Liebe eingefüllt
Ein Floß besteht aus Baumstämmen
Der Adel hat angestammten Länderbesitz
Indianer leben in Stämmen familiär sich nah
Siehe die Herrscher und Regierungen die
Kratien und Systeme werden fallen wie welkes
Laub im Herbst kahl nackt steht dann der Stamm
Winterlich Doch ich Weiße Feder künde uns
den Frühling da alles wie angestammt stimmt
im Einklang mit Mutter Erde und Vater Himmel
Früher noch da ich selbst Kind
trugen die Mädchen Blumen
Kränzchen geflochten aus zarten
Gänseblümchen im glatten oder
lockigem Haar Heute das sieht
ein jeder ists Herbst und bald
Kommt der Wintermantel ans Licht
Eisblumen schenke ich Dir geliebte
Mutter Erde Vater Himmel frostduftig