Wallen

Wallen

 

Es wallen die Geister im Nebel
tanzen die Feen im Licht wallend
suchen die Menschen verloren sich

Im Anderen spiegelnd erschreckend
Nur die Sonne erkennt anerkennt
Ihre Kinder immerda licht und wahr

 

 

 

 

 

 

 

 

Schöheit

Schöheit

 

Ja Freiheit ist schön für die
Unfreien unbequem  Schönheit
liegt im Auge des Betrachters

Weshalb ist dann soviel Häßliches
Haß in der Welt  Ist die Mehrheit blind
geblendet verhässlicht durch Angst

Angst vor der Schönheit der Wahrheit
dem Glanz des Schönen rein und wahr
Siehe die Sonne erleuchtet lehrt uns lieben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Gottesvertrag

Der Gottesvertrag

 

Ja wirklich ich habe einen Vertrag
mit dem Göttlichen geschloßen
Ohne Notar versteht sich ohne

Urkunde mit geritztem Blut wie in
Goethes Faust Mephisto hat gewollt
Was denn dessen Inhaltes sei fragst Du

Du Göttliches gibst mir die volle Freiheit
Ich lebe liebe Sie mit Haut und Haaren
Dann wird das Paradies erneut erblühn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Hochgericht

Das Hochgericht

 

Eine Maus und eine Katze standen
vor dem hohen Gericht  Ein jedes verklagte
das andere  Sie das ihr das Leben genommen

Die Katze das sie verhungerte ohne die Maus
zu verzehren  Das Hohe Gericht hörte beide an
beriet sich und verkündete die Maus heirate die Katze

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erschauern

Erschauern

 

Wenn Dich gruselt in schwarzer Nacht
erschauernd hell wach wenn Du ergriffen
von himmlischem Licht einem Gedicht

Wenn Melodien bringen Dein Herz zum
schwingen erschauern die Engel vor
Freude Dankbarkeit und Glück singend

 

 

 

 

 

 

 

In den Urgründen

In den Urgründen

 

In den Urgründen des Seins
dessen was wir Leben nennen
jener fernen Vergangenheit

Und geheimnisvollen Zukunft
liegt das was jetzt gerade ist
Der ewige heilige Augenblick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verwunschen

Verwunschen

 

Vieles ist in Märchen verwünscht
Heute hier im modernen Leben
ists nicht anders denn wer ohne

Lieb ist jemandes Feind eines Dinges
Tieres dem Wetter Gott und den Göttern
arg und weh hat schon verwünscht

Siehe sich nichts mehr zu wünschen
ist gänzlich frei befriedet alles einerlei
denn was uns gebührt wird uns zugeführt