Rauhnächte und …

Rauhnächte und …

 

Heute endigten die Rauhnächte  Wirksam
sind jetzt die Sanfttage dahin das Du selbst
auf das Geschehen Krieg mit Sanftmut blickst

Denn der Krieg ist ein Aderlaß von gestauter
Verachtung Haß Verwirrung und ungeheilter
Fremd und Selbstkränkung des Einzelnen

Und der menschlichen Familie an sich
Blicke auf einen  Hundehaufen als das
Stoffwechselprodukt der Liebesbeziehung
von Hund und Mensch sanftmütig lächelnd

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beitragen

Beitragen

 

Welchen Beitrag leiste ich für die Welt
Zunächst den wegzunehmen was Ihr
nicht gefällt  Lang ist die Liste was alles

Darunter fällt  Darüber legen wir duftende
Rosenblüten Honigsegen Freuden
Glück und wärmendes Dankbarsein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hab und Gut

Hab und Gut

 

Sprach Einer ehedem
Nimm dein Bett und geh
worauf der Kranke gesundete

Hab und Gut sind heute versichert
und wenns brennt na dann rollt Geld
Siehe ich Zarathustra sehe all das Gute

All das Böse nur als Spiel Schleifsteine
roher Diamanten die grob mittel fein darin polliert
Was wir haben sind wir nicht siehe die Liebe hat uns

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Weise

Der Weise

 

Der Weise gleich ob Weib ob Mann gar Kind
sieht sich das Leben ganz von Innen an
Er schlüpft hienein wird Biene Blume Stein

Ist Katze kurz gesagt ein bunter Hund
Was Er dort schaut ist wie sich das Leben
liebend heilend nährt gesund neu zeugt

Gebiert und an sich selbst erfreut  Vergangen
ist was wohl geheilt die Gegenwart wird rund
gefeilt was künftig komme ist schon da freudig wahr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geheimnisträger

Geheimnisträger

 

Höchste Geheimhaltung warnt der rote
Stempel auf dem Verhüllungsdokument
Nach vierzig Jahren erst zu veröffentlichen

Befiehlt erlaubt der Zusatzvermerk  Siehe Ich
Zarathustra bin wie die Sonne reine Wonne
strahle all meine Weisheit Kenntnis Erfahrung

Wie das Lächeln eines frohen Kindes in die Welt
Nur das Unwesen der Angst verbirgt was wahr
Liebend offenbart sich die Freiheit Freudig schön

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leere

Leere

 

Du bist jetzt hier in vollkommener Leere
Nichts ist da kein Ding Farbe Ton oder Wesen
Du bist ganz alleine nur mit Dir denkend fühlend wollend

Keinerlei Aufmerksamkeit  Zerstreuung Ablenkung Gedankenvorgabe
Nur das was Du bist in Dir wahrlich echt und stimmig ist
Das ist die Hölle der Angst oder himmlisches Lieben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Blumenland

Im Blumenland

 

Ob Es je der Garten Eden oder
denn im Paradies gewesen was uns
Mythen schildernd künden  Ach laß

Es uns denn heute hier erfinden
Hippie sind die Blumenkinder wie
der Lotos Orient ist die Rose Okzident