Im Nummernland

Im Nummernland

 

 

B10102 dies ist die Nummer eines digitalen S-Bahnautomaten
allerneuester Perfektion heute wiederholt außer Betrieb
Ich bin körperlich ein reines Naturkind vollendet Erbe

Mutter Erdes und Vater Himmels vereint eins Göttin
und Gott kein künstliches Ki Produkt dafür Zeuge
neuschöpferischer belebender Kraft beseelt ideenreich

Hellwach in jedem heilgen Augenblick mir des Raumes
um mich her wohlbewußt atmend Lebensluft trinkend
ätherisch Liebe wie der schwirrende Kolibri Nektar saugt

Meine Währung Dankbarkeit geistig Gold mein Schatz das
Seelensilber mein Geschmeide und jeder Tag ist eine Neugeburt
uralten Wissens in der Gewissheit alles ist sich verschenkendes Licht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klipp und klar

Klipp und klar

 

Viele Menschenwesen reden umständlich
von vielleicht möglicherweise könnte sein
da bin ich mir nicht sicher keine Ahnung

Ich Zatathustra schenke Dir den Diamant
durchscheinend lichtvoll sonnenklar wahr
Wahrheit ist keine Verhandlungsware was

Sie ist ist des Lebens ehernes Naturgesetz
Bist Du Sklave der Angst dann verunsichert sie
Dich dienst Du der Liebe heiligt Sie Dich licht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom Heiligen

Vom Heiligen

 

Bevor das Unheil kam war alles heilig
Dann suchten Verletzte nach Heilung
so entstanden die Heiler und wenn

Dann einer geheilt war wurde Er
wieder ein Heiliger  Die Gekränkten
erschufen den Arzt der die Krankheit

Heilen sollte so entstanden Schamanen
Weise Frauen später als Zauberinnen
Hexen verfolgt  Heute finden sich wenig

Heilige manche sind schon geheilt und
Gesunde sind eher selten das Kränkeln
Norm  Wisse der Liebende ist heiligend

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Komm !

Komm !

 

Ach komm ! ein Ausruf des ungläubigen
überaschten nicht wahr habenwollenden
Zweifels oder ein heilsames heilgendes

Ja heiliges Geschenk dessen Empfänger
sich für unwürdig er nein mißachtet
Komm wenn Du ein Entzweiter bist

Ein Gebrochenr am einigen Herzen ein
getäuschter enttäuscht gewordener ein
alles Leid der Welt gesehener ein empfind

Samer der im Finden noch auf dem Weg
Ihr alle seid hier willkommen erwartet längst
geliebt im Palast der Liebe da die Trunkenen

Tanzen dichten heilen singen lachen uns
einander Geschwister helfend nährend
entzücken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Sonne König

Der Sonne König

 

Ich der Sonnenkönig diene Ihr und allen
unsren Kindern jetzt und immerda allhier
Im Cafe Boheme Rosenheimer Platz duftet

Alles Seine innereigene Wahrheit mir als
Botschaft Botschafter der ich ja selber bin
kündend Ihre Strahlen hell und licht geschrieben

Hat Sie denn uns dies Gedicht mit Händen ätherisch
zart und erderwärmend ist flüchtig auch was hier
hernieden uns geschieht  Wir reisen Reisende des

Lebens Eine Fliege filigran setzt sich mir gastend
aufs  Papier Gast wie ich wie Sie im Herzensparadies
ist liebend Heimat uns und Ihr mit Sonne frei von Schatten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom sich verschenken

Vom sich verschenken

 

Du gibst wenig wenn Du Dich
nicht selber gibst  Ein Wahrspruch
wahrlich kräftig mächtiglich und klar

So Du mich anlächelst als wär ich selber Gott
und zu mir sprichst als wäre ich ein Engel
Seis auch der Flügel kurz benommen

Und mir als wäre ich Dein Bruder bist
und alles teilst was uns geliehn gegeben mir
Vertrauen schenkst bist Du vollendet Göttlich Licht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das wenn dann das

Das wenn dann das

 

Wenn ohne ist es Argwohn Mißtrauen Skepsis
Zweifel und Mißbilligung mit Ihm ists Vertrauen
Gewissheit Zuversicht und Annehmen in Lieben

So ganz ohne ists Neid Mißgunst Geiz und
Armutsdenken mit Ihm ist Es Bewunderung
Mitfreude Großzügigkeit Freigiebigsein in Liebe

Fehlend ist alles sinnlos vergebens nutzlose Plage
Ekel und Verdruß Im Liebenden tanzt sinnlich fördernde
Schaffenslust im Bewußtsein alles ist aus einem Quell