Hans im Gück ist keine Märchenfigur
dafür eine sich ständig in der Wirklichkeit
ereignende Lebenserfahrung Liebender
Alles erhalten erfahren kennen lernen
geliehen auf Zeit für den heiligen Augen
Blick sich dankbar verbindend herzensfroh
Hans im Gück ist keine Märchenfigur
dafür eine sich ständig in der Wirklichkeit
ereignende Lebenserfahrung Liebender
Alles erhalten erfahren kennen lernen
geliehen auf Zeit für den heiligen Augen
Blick sich dankbar verbindend herzensfroh
Schwer bepackt mit Einkaufstaschen
schlurft ein Mütterchen einher Darf ich Dir
die Last abnehmen mir ists nimmer schwer
Sah ich eine zarte Feder auf dem Gehweg
leichthin liegen ach da hatte eine Vogelseele
sich erleichtert das Gefieder auf das liebend
Neues werde Leicht ists wem das Herze frei
der im feurig Geiste denkt dem kein Gewissen
bissig zwängt Freisein wiegt denn goldesschwer
Hier im Nachbarort lebt ein älterer Herr
Er betreibt eine Friedensglocke Bewegung
An hinteren Autofenster geklemmt flattert
Eine weißes Fähnchen manchmal fragen
Mitmenschen was das bedeute Hm
Im zweiten großen Krieg wurden Kirchen
Glocken eingeschmolzen für Geschütze
Nach dem Kriege wir haben bis heute
nur einen Waffenstillstand keinen Frieden
Vertrag wurden Geschütze wieder zu Glocken
umgeschmolzen Hm Ich bin im Frieden denn
ich habe gelernt das ich auch meine Feinde liebe
Das Blümelein ein Kind des Glaubens
das Es führwahr das Licht der Welt erblickt
hat aus dem kleinen Samen sich emporgereckt
Durchs Dunkel feuchten Erdenschoßes Macht
und zart sog Es die ersten Sonnenstrahlen golden
freudig und gar lichtbeglückt Ach welche Zukunft
Welch Erwarten das mich der Himmel hat geschickt
dies Erdenfeld zu schmücken duftend und buntschön
Tief dankbar ließ Es sich denn pflücken kinderfroh
Wahrlich zwielichtige Gestalten gestalten
denn die äußre Welt derzeit und lange schon
gleich ob Es uns gefällt Das Dunkel ist zu schwach
Das Lichte gänzlich zu verfinstern so schaffen sie
ein Zwielicht von Irrtum Lüge Wahn und Angst vor Ihm
Sind wir gewiß bald ist deren Spiel verloren lichterweit
Weh weh ach im Schnee nachtschwarze Raben
sie graben pickend nach dem Gold Der Maulwurf
selber hilft ihnen mit ja auch der Wurm ist dünn dabei
Da dämmert uns so zart und innig die liebend Sonne
froh den Neuen Tag herbei Vergessen ist die Suche
nach dem Schatz denn Sonne im Herzen ist Sein wahrer Platz
Dumtaradei bald ists vorbei
vergeht was entzwei mir einerlei
Dumtaradei bald verweht und vergeht
was getrennt und gespalten weise die Alten
Dumtaradei vielerlei ist nicht eins drum
entschwindet ins Nichts was nichts ist
Daratumdareit wir sind dabei Zeugen
wie sich die Zeit auflöst nicht siehts der Dieb
Taradumsumdituietei schön ist die Liebe und frei
verbrennt alle Angst in der Sonne göttlicher Wonne