Rosensewigkeit

Rosensewigkeit

 

In winterlicher Kälte
der Welten Dunkelheit
ist mir auf meinem Wege

Begleiterin die Ewigkeit
ich sah ein gülden Röslein
als Knospe frostentschlafen

Und sah mich in dem Röslein
meines Lebens Blüte zur
Unzeit wie benommen

Das Röslein sprach mein Bruder
in einem nahen Reich von Geist
da blüht der Schönheit Liebe

Unwelkbar ewiglich Hier ist
der Werkstatt irden Formen
den Duft siehst du im Licht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Responses »

  1. Ohne dich
    liebender Rosenarno
    wär sie nicht

    Du gibst ihr Gewicht
    das sie hier gehalten
    dankbar kurz verweilt

    Den heilgen Augenblick
    uns duftend ehrend
    im Äther sich vollendend

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