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Sex

Sex

 

Als die Wissenschaftler des Britischen
Königreichsimperiums in Indien die Tempelreliefs
Innigster tantrischer Vereinigungen

Von Männern und Frauen Shaktishiva entdeckten
Verschwiegen Sie diese und in Ihren
Bebilderten Forschungsberichten

War jenes skandalöse Feiern körperlicher
Seelischer und Geistiger Wonne pfui
Schmutz Sünde und verwerfliches Tabu

Die industrielle Pornografie
Und kriminelle Frühkindsexualisierung
Laut staatlichen Leerplänen

Ist der kränkende Pendelausschlag
Weltweiten Extremismusses und Disharmonie
Sexuelle Wonnen sind einander nährend

In der polaren Einseitigkeit die Gleichzeitigkeit
Gemeinsamen Lebensflusses der sich
Im Höhepunkt in den Ozean der Entspannung ergießt

 

 

 

 

 

Sex

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Die Kindheit verdämmert
Wenn jene ungestüme noch erst
Fremde Kraft sich mitunter belämmert
Ungelegen Aufmerksamkeit verschafft

Eva habe einst im Garten
Adam konnte auch nicht warten
So hat Sie der Apfel angekitzelt
Nein allen Ernstes
Hier wird nicht Schamloses
Auf deren Kosten vorgewitzelt

Ein Weiser einst befragt
Von einem schüchtern holden Weib
Wie denn das mit dem Sex zu handhaben sei
Gab Ihr zur Antwort seelisch völlig frank und frei
Wie der Eber mit der Sau

Nun ist der Sexus eine Urgewalt
Gleich einem Blitzdonnerwetter
Oft ja zumeist mit Liebe noch verkannt

Wenn denn der Magen hungrig
Seine Speiße dann erhällt
Dem Menschenkind so wohlig
Gleich das Leben mehr gefällt

Und Feuer und Wasser ziehen
Sich gar heftig an
Wer da hineinpfuscht
Unterliegt bald pädophilem Wahn

Drum gib der Natur Ihr angestammtes Recht
Im Sexuellen ist nichts schmutzig
Animalisch tierisch oder schlecht

Wenn Sonne und Mond einander tief begehren
So laß Sie freien sich darin
Einander nährend ehren

 

 

 

 

 

 

 

Sex

Sex

Es gibt Menschen den denken
Wenn Ich von Liebe spreche an Sex
Doch Sex ist keine Liebe
Ein vitales Grundbedürfnis wie

Essen Trinken Schlafen Atmen
Wohl kann sich Liebe im Sex
Bewahrheiten erfüllen tragen
Wenn Du die Schöpfungskraft

An Sich unterdrückst nicht darlebst
Verschenkst sublimierst in Kunst
Wort Sprache Text Bild Tanz und
Gesang fängt sie an zu vergären

Dich vergiftend läßt Dich schwermütig
Zickig mürrisch werden gar lebensmüde
Oder hassend wie die Eskalation welt
Weit deutlich zeigt Eine Lehre die

Schöpfungskraft dämoniesiert ist selbst
Beute des Angstdämons geworden und
Gewalt ist der letzte Wagen dieses
Entgleisten Zuges gegen den Prellbock

Der Lieblosigkeit Alle Religionsführer
Der Welt werden dies vor dem Himmel
Zu verantworten haben und das Lehr
Gericht wird Sie dereinst wieder

Auf die Erde senden das zu wagen
Darzuleben was Ihnen ach so schrecklich
Angst gemacht und Sie dadurch Ihren
Gläubigen Schafen zu Wölfen

Wölfe sind matriarchal geführte Familien
Und keine Raubtiere nur Beutegreifer
Die Krankheit der Zeit ist Liebesstau
Und der Damm wird brechen und eine

Sintflut des Erwachens staunende
Verwunderung bewirken