Das was Ich bin gebe ich der Welt
Ob Es böse oder gut was mir gefällt
spiegelt sich mir in der Außenwelt
Das was Ich bin gebe ich der Welt
Ob Es böse oder gut was mir gefällt
spiegelt sich mir in der Außenwelt
Freude ist der Sterne Funkeln
wie der Sonne lichte Pracht
uns erhellend was die dunkle Nacht
Entpackt Freude ist des Vogels singend
Jubilieren und der Blumen Duft verströmt
gleich dem Bächlein das ins große weite
Meer hineilt freudeglucksend wie der
bunte Schmetterling lichtbeglückt uns
entzückt gaukelt liebestrunken
Ein wirksamer Streik geht nicht von Generälen aus
Der Weihnachtsfriede 1914 mit Engländern Deutschen
und auch Franzosen führte zur Beendigung des Tötens
Die Generalität verbot Weihnachtbefriedungsfeiern
und befahl nach den Feiertagen das erneute Morden
Großes geht vom Kleinen aus liebend Dich und mich
All jene die in alles Leben liebend
anverbunden sind sind unsterblich
denn nur die nackte Angst lehrt den Tod
Siehe wir füttern alles Lebendige wie denn
Mutter Erde und Vater Himmel uns Trinken
und Essen schenken gewürzt mit Freudenlicht
Der uralte Menschheitstraum vom vogelgleichen
Schweben in den Lüften götternah ist wahr jede Nacht
sind der Seele Flügel ausgespannt im Wunderland
Allen Kindern wohlbekannt kein Berg ist so hoch
kein Flugzeug so weit siehe der Geist ist befreit
und wer hochgesinnt strebt alles wie im Fluge erliebt
Woran Es der Welt das Sie uns gefällt
gebricht ist Herzlicht das braucht keine
grellen Autoscheinwerferlampen künstlich
Geblendet statt erhellt das was uns gefällt
ist Das Licht der Welt eines Wesens an dem
wir genesen dessen Unsterblichkeit liebend ist
Das was heute gefeiert werden soll
vom Name lateinisch Karne Fleisch
ist ein Menschenopferritual der Qual
Ich Zarathustra feiere das Fest der Freude
der Weisheit und des liebenden Wollens
allem Leben und unsichtbarem dankend hin