Category Archives: brennen

Schönheit

Schönheit

 

 

Die Magie der Zauber des Schönen
Besteht in der unmittelbaren Empfindung
Dem Wahren Göttlichen ansichtig nahe zu sein

Und die Zeiten derzeit sind vorbei
Da schöne Automobile prächtige Villen
Mit Lippenstift geschminkte Puderschönheiten

Faszinierende radspannende Pfauen
Uns noch nachhaltig erbauen
Selbst ein Mozart Bach Beethoven

Gehen den Bach hinunter ob des
Weltumspannenden Anschlages
Der neuen Religion verlogener Hässlichkeit

Ja Es ist die Pandemie der Menschenverachtung
Der gesäete Virus jenes Giftes der Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangst
Welcher alles kindlich Reine schändend frißt

Wie eben im Deutschland Radio Kultur
Im Gespräch der Anrufersendung bezeugend
Betroffen vernommen ist bin ich soll ich bald

Als älterer Mensch zwangsgeimpft nein von Staats wegen
Geschützt werden ach und weh körperliche Unversehrtheit
Meine Kinder meine Enkel Ihr Schönen

Ich der Vater und Großvater
Der sein Vaterland liebt
Und Seine Muttersprache heiligt

Verkünde Euch jetzt schon
Als Vermächtnis und Nachlaß
Die Ästhetik der Wahrhaftigkeit
Und die Schönheit des Liebens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.Mai der Stunde Null

1.Mai der Stunde Null

 

1.Mai Staatsfeiertag
Wie kann ein Abstraktum feiern
Der Tag der Arbeit an uns selbst

Das Leben ist Sex reiner natürlicher
Wonne vereinigter scheinbarer
Sich dabei nur ergänzender Gegensätze

Gegnerschaft gegen was lieber ist mir
Sich ergänzender wesensverwandter Kräfte
Wie Himmel und Erde Feuer und Wasser

Leben ist kochendes Wasser für Tee Kaffee
Arbeit ist sichtbar gewordene Liebe
Ein Tun ohne Liebe ist Verrat

Verrat am Selbst dem Himmel und der Erde
An den Blumen Vögeln und den Sternen
Treue ist Wonne Sonne Freisein in Wahrheit fallen

Die ach so hohen Hecken die Paragraphen
Die strategischen Grabenkämpfe militärischer
Nomenklatur menschenfeindlicher Machtgier der gepressten

Kassernierten Weltbevölkerung die paralysiert die giftige Schlange anstarrt
Die nur eine Blindschleiche ist kein Virusgift dafür vergiftende Angst verspritzt
Daher auf der Flucht vor der Liebe den zuckenden Schwanz abwirft

Den wir als Knaben schaudernd sich windend in Händen hielten
Befreiung ist Geburt Gefangenschaft Tot siehe das Fest der Auferstehung
Ostern wurde Euch benommen holt Es Euch zurück jetzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der kleine Unterschied

Der kleine Unterschied

 

Jetzt beregnet nach der sonnigen Trockenheit
Kriechen die Schnecken wieder Ihre Bahn
Gelassen selbst gelegten schleimigen Weges

Ohne andere Wesen anschleimend beherrschen wollend
Oder unterwürfig kriechend gleiten Sie friedeerfüllt
Ruhig und erhaben über die Zeit dahin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wandel

Wandel

 

Die Uhren werden stille stehn
Zeit Not und Weh vergehn
Die Schlachthöfe leer

Weltweit keine Schlachten kein Heer
Arme und Reiche sind Geschichte
Selbst Kinder und Alte wohlhabend im Lichte

Kein Dunkel das verbergend Schönheit und Glück
Himmlischer Friede senkt sich herab kehrt in Dich zurück
Priester bist Du Gelehrter und Regent Deiner Welt

Künstler Heiler und Weiser wie Dirs gefällt
Keine Gerichte mehr nur schmackhafte Speißen
Frei von fremden Substanzen nur Mutter Natur Dank erweisen

Sternengeschwister und geistige Wesen allerlei
Alle achten einander wissend und sehend Ihre Welt
Jeder lebt freudig dankbar wirkt zum Wohle aller wies Seinem Herzen gefällt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Tempel der Wahrheit

Im Tempel der Wahrheit

 

In einer Zeit die nie vergeht
In einem Land das nie verweht
Alles ausgewogen Seiner Wege geht

Einmal und das kehrt immer wieder
War etwas Schreckliches erworden
Die Menschen kamen sich sehr sorgend

Versammelten sich im Angesichts des Lichts
Und eine Stimme sprach die nicht gesehn von innen
Wisset Geschwister auch dies wird vorübergehn bleibt bei Sinnen

Du denkst was wahr Du fühlst stets klar
Dein Handeln ist liebender Wandel
Der Angst entsagend auf  Vertrauen

Bauen die Engel den Kosmos erschafft die Sonne ihr Licht
Seid allzeit vereint aufs Herze gericht
Kein Weh kann Euch schaden Ihr seid himmelgetragen

So geht in Frieden Segen Mut und Freude
Feiert ein Fest dem Leben geschenkt
Denn die Liebe ists die allzeit sicher lenkt

Gehet hin und verbreitet Frieden
Schenkt einander Blumen der Güte
Singt Lieder des Dankes tanzt Euer Glück

 

 

 

 

 

 

Tritratrullallah

Tritratrullallah

 

Der Kasperle ist wieder da
Wie Ihr dachtet der sei ausgestorben
Weit gefehlt denn seht welch gigantisches

Kasperletheater weltweit aufgeführt
Tritratrull Allah seid Ihr alle da
Oh wo sind die Kinder wegesperrt

Handygebeugtverwahrt elektronisch eingesargt
Ach Gretel es ist zum Weinen
Wo sind denn all die lieben Kleinen

Vorm Tablet Smartphon und der Fernsehsschau
Doch naheliegend wo sind all die Eltern
Lehrer Oma Opas Alterweisen grau

Und der Teufel laßt euch sagen
Hat derzeit rein gar nichts zu beklagen
Der Schutzmann schützt nurmehr den Schrecken

Wahrheit Freude Liebe müssen sich verstecken
Schwarz in Kampfmontur der Freund und Helfer
Bußgelder Spielplatzverbot bei dieser Not

Nun denn das Krokodil am Nil
In Sümpfen bezahlter Statistiken
Meinungsumfragen trockengelegt

Fällt bald zusammen was nie wahr war
Oder meine lieben Gäste es wird krachen
Das der Feste Mauern bersten splittern

Gott die Engel allen guten Geistern
Seis erfleht das der trübe Zeitenwahn vergeht
Denn sonst ists ein großes Weinen Zittern

Tritratrull Allah der Kasperle ist immerda
Im Namen und Signum Kaspar Hauser von Herzen
Dem Kind Europas verpflichtet und gewidtmet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Schweigen der Lämmer

Das Schweigen der Lämmer

 

Weder das Buch gelesen noch den Film gesehen
Weide meine Lämmer weide meine Schafe
Und nicht hat der Hirte gesprochen

Pferche meine Lämmer zusammen
Bis ich sie schlachte mit Mundschutz
Und der dem dies einst angetragen

Hat den Hirten dreimal verraten
Als es an der Zeit war öffentlich
Zu bekennen auch auf die Gefahr

Von Leib und Leben hin ist
Auf diesen Fels Felsendom Fragezeichen
Eine Macht errichtet die gerichtet

Und verurteilt geschlachtet was gefürchtet
Rang und Name nach Licht und Wahrheit hatte
Bis zu den kleinen verschwundenen Kindern

Wehret der Kinder nicht
Lasset die Kinderlein zu mir kommen
Wenn Ihr nicht werdet wie die Kinder

Dann ist Euch das Herzensglück fern
Weide meine Lämmer hüte meine Schafe
Der Hütehund des Hirten hat gesprochen