Wenn der Wind
Der Veränderung weht
Bauen die einen Mauern
Die anderen Windmühlen
Chinesisches Sprichwort
Wenn der Wind
Der Veränderung weht
Bauen die einen Mauern
Die anderen Windmühlen
Chinesisches Sprichwort
Veränderung geschieht durch reflektierendes
Spiegelndes Denken und sich von den Engeln
Denken lassen der seltenste Weg der drei möglichen
Veränderung geschieht durch Vorbildhaftigkeit
Eines lebenserfahrenen Menschen die ich behutsam
Erprobend einübend selbst umsetzte darin mich erfahrend
Veränderung wird oft erst durch schmerzliches Leid
Von beharrenden Seelen meist widerwillig gelebt
Die Schmerz und Ekelgrenze dabei überwindend
Unzufrieden sein bedeutet im Kampf mit der Liebe stehen
Der ausgewogenen Harmonie des Gegensätzlichen
Ungelöste Konflikte bewirken Disharmonie Streit Leid
Was mich stört zu mir gehört dies erfassen begreifen
Empfindend setzt veränderndes Handeln in Gang
Betrifft es Lebensbereiche die ich nicht selbst durch
Direkte Einflußnahme ändern kann verändere ich meine
Einstellung dahin gehend denn der Große Konflikt ist
Ein Massenphänomen ich entziehe ihm Aufmerksamkeit
Und Bedeutung gespiegelt sehe ich in mir meinem
Häuslichen Umfeld der kleinen Welt innerhalb der Großen
Ein Beziehungsgeflecht menschlicher und dinglicher Art
Sofort was ich verändern kann will und notwendend muß
Harmonisierend heilend versöhnlich oder klar trennend
Weil wahr selbstbestimmt kreativ schöpferisch ideeenreich
Die Menschheit geht Ihren Gang geführt paralysiert verführt
Doch mündet selbst der Ganges mit toten heiligen Kühen noch
Sich wieder reinigend von allem Ihm anvertraut zugemutet
Ins Meer grenzenlosen Liebens der Natürlichkeit
Spielen ist mein Leben
Ich spiele Dir nichts vor
Kein Täuschen kein als ob
Auch nicht mit Angst
Denn sie ist die Große
Nichtende Spielverderberin
Toternst lebensfeindlich
Seele Du bist meine Spielgefährtin
Wir spielen Mensch liebe Dich
Die Magie der Zauber des Schönen
Besteht in der unmittelbaren Empfindung
Dem Wahren Göttlichen ansichtig nahe zu sein
Und die Zeiten derzeit sind vorbei
Da schöne Automobile prächtige Villen
Mit Lippenstift geschminkte Puderschönheiten
Faszinierende radspannende Pfauen
Uns noch nachhaltig erbauen
Selbst ein Mozart Bach Beethoven
Gehen den Bach hinunter ob des
Weltumspannenden Anschlages
Der neuen Religion verlogener Hässlichkeit
Ja Es ist die Pandemie der Menschenverachtung
Der gesäete Virus jenes Giftes der Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangst
Welcher alles kindlich Reine schändend frißt
Wie eben im Deutschland Radio Kultur
Im Gespräch der Anrufersendung bezeugend
Betroffen vernommen ist bin ich soll ich bald
Als älterer Mensch zwangsgeimpft nein von Staats wegen
Geschützt werden ach und weh körperliche Unversehrtheit
Meine Kinder meine Enkel Ihr Schönen
Ich der Vater und Großvater
Der sein Vaterland liebt
Und Seine Muttersprache heiligt
Verkünde Euch jetzt schon
Als Vermächtnis und Nachlaß
Die Ästhetik der Wahrhaftigkeit
Und die Schönheit des Liebens
1.Mai Staatsfeiertag
Wie kann ein Abstraktum feiern
Der Tag der Arbeit an uns selbst
Das Leben ist Sex reiner natürlicher
Wonne vereinigter scheinbarer
Sich dabei nur ergänzender Gegensätze
Gegnerschaft gegen was lieber ist mir
Sich ergänzender wesensverwandter Kräfte
Wie Himmel und Erde Feuer und Wasser
Leben ist kochendes Wasser für Tee Kaffee
Arbeit ist sichtbar gewordene Liebe
Ein Tun ohne Liebe ist Verrat
Verrat am Selbst dem Himmel und der Erde
An den Blumen Vögeln und den Sternen
Treue ist Wonne Sonne Freisein in Wahrheit fallen
Die ach so hohen Hecken die Paragraphen
Die strategischen Grabenkämpfe militärischer
Nomenklatur menschenfeindlicher Machtgier der gepressten
Kassernierten Weltbevölkerung die paralysiert die giftige Schlange anstarrt
Die nur eine Blindschleiche ist kein Virusgift dafür vergiftende Angst verspritzt
Daher auf der Flucht vor der Liebe den zuckenden Schwanz abwirft
Den wir als Knaben schaudernd sich windend in Händen hielten
Befreiung ist Geburt Gefangenschaft Tot siehe das Fest der Auferstehung
Ostern wurde Euch benommen holt Es Euch zurück jetzt
Jetzt beregnet nach der sonnigen Trockenheit
Kriechen die Schnecken wieder Ihre Bahn
Gelassen selbst gelegten schleimigen Weges
Ohne andere Wesen anschleimend beherrschen wollend
Oder unterwürfig kriechend gleiten Sie friedeerfüllt
Ruhig und erhaben über die Zeit dahin
Die Uhren werden stille stehn
Zeit Not und Weh vergehn
Die Schlachthöfe leer
Weltweit keine Schlachten kein Heer
Arme und Reiche sind Geschichte
Selbst Kinder und Alte wohlhabend im Lichte
Kein Dunkel das verbergend Schönheit und Glück
Himmlischer Friede senkt sich herab kehrt in Dich zurück
Priester bist Du Gelehrter und Regent Deiner Welt
Künstler Heiler und Weiser wie Dirs gefällt
Keine Gerichte mehr nur schmackhafte Speißen
Frei von fremden Substanzen nur Mutter Natur Dank erweisen
Sternengeschwister und geistige Wesen allerlei
Alle achten einander wissend und sehend Ihre Welt
Jeder lebt freudig dankbar wirkt zum Wohle aller wies Seinem Herzen gefällt