Das Eine

Das Eine

 

Alles dreht sich immerschon  nur
Um das Eine ja Einigende
Der Rest ist Uneinigkeit Zwist und Krieg

Und ach wie spannend das was die Bewegtheit
Erzeugt ist denn wieder nur jenes in sich
Ruhende Zentrum der unbewegte Beweger

Selbst die Ungläubigen sind hinter Ihm her
Wenn auch als verkannten Ersatz billigen
Fusels statt dem Wein der Liebe

Milliardenvermögen raffend statt Geistesgold
Verschenkend und Macht nur der Macht willen
Einfach aus unsäglicher Ohnmacht heraus

Siehe die Kinder Sie sind Es die mit Ihrem
Reichtum spielen Prinzessin und Prinz
Noch im Königreich des Herzens Pracht

Der Rest ist Drama auch Tragödie
Je nach Befinden zum Weinen oder Lachen
Wir sind heiligen Ernstes die Spielenden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

One Response »

  1. Die Bilder fügen sich in einen wunderbar klingenden Reigen – in eine bewegende Erinnerung an das Alltäglich-Heilige, das ereignishaft uns herantritt.

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