Im Schlachthof

Im Schlachthof

 

Eigentlich heist mein Beruf Schlachter
Doch ich nenne mich einen Schlächter
Jeden Tag das Brüllen der Todesangst

Der Fäkaliengeruch die angstzitternde
Athmosphäre der stumme Stumpfsinn
Lärmender Handlungen der Bolzenschuß

Ohne in die sterbenden Augen zu sehen
Aus Feigheit der Blut und Eingeweidegestank
Die zerstörten Körper das rohe Fleisch

Die Gewissheit zu morden töten vernichten
Zerstückeln Solange es Schlachthäuser gibt

Wird Es Schlachtfelder geben
Der Mensch ist was Er ißt
Ich habe heute gekündigt frißtlos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

One Response »

  1. Liebende Leserschaft

    Mir ist die Reaktionslosigkeit
    Über diesen Beitrag aufgefallen
    Ich deute Sie als Betroffenheit
    Nur ein mutiger Leser hat sich
    Mittels Seines freundlichen Bildes
    Hierzu wertschätzend bekannt……

    Im Namen unserer jüngeren Geschwister
    Aller Tiere Adler Taube und Löwe danke Dir hierfür

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