In diesen stürmischen Zeiten
Kann Es einem ja Angst und Bange werden
Und wo die Renten und der Euro all die Kriege
Fundamentalismen und Betrügereien genug Schluß
Ich gehe in den Garten
Mein Paradies ohne Kunstdünger Gift und falsche Blumen
Da sehe Ich all die schönen kleinen Gänseblümchen
Und deren Eine sieht mich an und spricht
Du verzage nicht sieh mich an keine Rose nicht
Doch schlicht und rein ein lebendes Gedicht
Selbst wenn ein Tier kommt mich zu verspeißen
Ich bins Ihm gern geh in seinem Gedärm mit auf Reisen
Und käm auch bald Dein Rasenmäher daher
Ich nehm Es hin und Dir nicht schwer
Alleine das ich bin und blühe
Ist Schönheit Freude ohne Mühe
Selbst wenn Du mich nie gesehen hättest
Die Welt ist um mich reicher jede Wette
Da wurde ich blaß und rot zugleich
Begann zu schwitzen aus allen Poren
Wenn Du so sprichst so trostesreich
Ist alles gut und nichts verloren
Ich liebe Dich hat Es mir zugehaucht
Ich flüsternd und entzückt Dich auch
Jetzt mit einem vertrauendem Gefühl im Bauch
Und brennenden Herzens schritt ich beglückt
Zurück ins Haus
Wenn am Anfang das Göttliche ist
Und das Göttliche das Wort ist
Wesshalb verschweigst Du Mir etwas
Wenn das Wort Das Leben ist
Wesshalb tötest Du dann mit einer
Lüge das Leben und wenn das Leben
Das Licht der Welt ist wesshalb
Hast Du Dein Leben verdüstert
Mit einer Gesinnung des Wenn Ich
Ganz ehrlich bin Dann warst Du es
Vordem und nachher nicht mehr
Und So Du das Licht nicht begreifst
Wähnst Du den Tod stärker denn das
Leben und das Leben ist Lieben bis
In die Unendlichkeit dehnt Sich
Das Wort vom Anfang als Brücke in
Die Ewigkeit Dich tragend und treu