Category Archives: Heilung

Die Erschaffung des Menschen

Die Erschaffung des Menschen

 

 

Am Anfang war ein Nichts
Das doch Alles enthielt
Weil alles noch verinnigt eins und einig war

Da drängte Es dieses und jenes danach
Selbst zu werden und zu sein so das
Die Luft sich verschenkte als offenbarender Raum

Geist wurde zu einem lodernden Feuerbrand
Wie immer mehr Feuer hinzu gelangte
Erschuf sich des Wassers löschende Kühle

Wie denn zu all dem Wasser weitere Gewässer traten
Und schier endlos mehrten erschuf sich die Erde
Dem Flüssigen ein Festes zum Ausgleich schenkend

Und wie sich der Erde Gestein Geröll und Sand
Hinzugesellte und bevor alles nur verfestigt sein würde
Erschuf sich der Mensch dies alles in sich ausgleichend vereinigend

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Licht

Licht

 

Ach die Welt ist verdunkelt
Ich sehe nur schlafendes Licht
Dem die Dunkelheit erwachend gebricht

O weh ich sehe nur finstere Schatten
Ach ich sehe in Dir nur mich
Wende Dich um dann stehst Du im Licht

Weh mir mein Geist ist verdüstert
O diene der Wahrheit in allem nur
Liebe Nachtdunkel und des Schattenlicht Spur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehnsucht

Sehnsucht

 

Die Landschaft sanft hügelig
Von Wiesen und Waldungen begrünt
Unter einem blauen Himmel

Von Schäfchenwolken geschmückt
Allerlei Getier kreucht und fläucht
Freudig umher Bächlein glucksen

Und die gütige Sonne lacht strahlend
Doch ach wie schön wir alle sind
Wo wo ist der Menschen Kind

 

 

 

 

 

 

 

Er

Er

 

Keiner von uns Lebenden
Hat Ihn selbst gesehen
Und die über Ihn berichten

Trugen nur zusammen was Sie
An Ungeheuerlichem vernommen
Das Er die alte Ordnung entblößte

Und dem Unlicht im Spiegel der Wahrheit
All Ihr verdunkelndes Wirken vorführte
So das Jene Ihn zu zerschlagen trachteten

Was ist eine Rose ohne Ihre Schönheit
Und Ihr Duft selbst bleibt empfundene
Erinnerung Abbilder duften denn nicht

Und wo nur Bildwerk ohne Fühlen
Sind täuschende Götzen an Stelle
Der Wirklichkeit dämonisch getreten

Wenige seither fanden den Mut
Es Ihm gleich zu tun nur wer frei ist
Von Angst vollbringt Werke des Liebens

Zeitlos gültig zukunftsweitend
Vergangene Schrecknisse heilend
Gerade jetzt in diesem heiligen Augenblick

 

 

 

 

 

 

Der Schleier

Der Schleier

 

So wie Paulus der Saulus war
Den Frauen Kopftücher zu tragen
In der Gemeinde auferlegte

Und der Kouran gebietet
Das sich das Weib zu verschleiern habe
Um den Mann mit ihrer Schönheit

Nicht zu gefährden wie eine Rose ach
So herrscht allüberall ein Schleier
Der nebulösen Verschleierung

Und der Tag rückt näher bald
Bald das jener und alle fallen
Und wir dies alles erschauen

Direkt und klar jegliches Entsetzten
Lug und Trug wie auch den Glanz
Des Schönen Wahren von Angesicht zu Angesicht

 

 

 

 

 

 

Der Rat der Götter

Der Rat der Götter

 

Es ist die Not der Zeit Gott der Unendlichkeit
Die Enge ihrer Herzen die Göttin des Liebens
Die Angst als Gespenst der Gott des Vertrauens

Wir rufen den Großen Rat der Sterne an
Der hier versammelten Mächte und Kräfte
Von Krishna Buddha Muhamad und Joshua

Der Zustand der Erdlinge in unserer Welt
Die wir erschaffen und für sie gebildet
Ist aus den Fugen jedweder heilsamen Ordnung

Sie bekriegen einander wo nicht handeln sie
Mit allerlei Vernichtungswerk und schüren
Zwietracht und Unfriede allüberall

Die Überwachung mit allen Mitteln ist
Als ob sie Verfolgungswahn und Angst
Haben Hochzeit feiern lassen

Der Himmel das Firmament ist von gewaltigen
Künstlichen Schleiern und Nebeln tagaus tagein
Verwölkt so das Göttin Sonnenlicht

Ihr segensreiches Vibrieren Strahlen
Und Erhellen kaum mehr bewirkend vermag
Elektromagnetische Turbulenzen durchziehen

Alle Lüfte Häuser und selbst die unterirdischen
Bewegungskanäle ihrer Fahrzeuge strahlen dort
Kinder werden staatlich vor ihrer Zeit entfremdet

In das Schöpfungsmysterium hineingezwungen
Den Eltern entzogen die Arbeit beider oft nur
Gewährt die künstliche Not abwendend

Was sollen wir ändern fragt der Rat
Was können wir lassen erwägen die Weisen
Was dürfen wir tun bedenken die Engel

Dann der Beschluß geeinten Willens
Höchster Liebe Bewusstheit verkündet
Wir schenken Ihnen die Freiheit

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Aristokrat

Der Aristokrat

 

Sein Stammbaum reichte weit und tief
In alte adelige Geschlechter zurück
Standesbewusst wuchs er auf

Genoß die beste Bildung
Und bereiste gekürt danach
Ausgibig die bekannte Welt

Das Erbe war ihm ausbezahlt
Sorgenfrei bestens gekleidet
Mäzen und beliebter Gast

Doch bei alledem besah er
Die Handwerker mit jener Scheu
Die denen eigen die nicht lieben was sie tun