Category Archives: Liebe

Trauer

Trauer

 

 

Weltschmerz ist mein täglich Brot
Um das was war ehedem vor der Zeit
Und noch gehindert wieder werden will

Das Wir so klein gehalten
Vor unsrer letztlichen Größe zittern ach
Keine Feinde gilts zu fluchen fürchten

Denn Sie wissen fühlen nicht
Was Sie unterlassen angstverbreitend tun
Segne was gewesen wer wo und wann gelebt

Kein Verlust ist dem Kücken endlich frei
Die zerbrochne Eierschale
Und der Wurm der verspeißt von Ihm

Zürnt den Göttern darob nicht
Selbst der Fuchs ist rein wenn Er
Das Hühnchen hungrig liebt verschlingt

 

 

 

 

 

 

 

Wut

Wut

 

 

Wenn Sie behaupten
Ein wütender Sturm
Habe einen Menschen

Unter einem entwurzeltem Baum
Erschlagen dann wissen Sie nicht
Das athmosphärische psychische Disharmonie

Immer nur ausgleichende Harmonie sucht
Gehst Du wütend zu Deinem Vorgesetzten
Und nennst Ihn einen Schließmuskel

Dann war das Faß schon längst übergelaufen
Und die versalzene Suppe kalt geworden
Mut bedarf keiner Wut

Oder hast Du schon einmal
Einen stimmerhobenen gepressten
Verehrer Ich liebe Dich schreien gehört

 

 

 

 

 

 

Fühlen

Fühlen

 

 

Es gibt Menschen die geben sich cool
Kalt weil Sie Angst davor haben
Gefühle zu zeigen blumenbunt

Und Ihre verspiegelten Sonnenbrillen
Nebst schwarzer Kleidung
Ohrstöpsel beschallt

Und handtelefongebeugten Blickes
Sind Sie der Welt erfroren
Und mir verloren

So Du Es liebend fühlst
Erwacht in Dir
Was unendlich ewig währt

 

 

 

 

 

 

 

Angst

Angst

 

 

Ich die Angst bin nichts
Nur durch Dein Dich Bluten lassen
Stehle ich mir Deine Lebenskraft

Ich bin das Unlicht
Verirrt verwirrt im Wahn verloren
Fürchte ich mich vor dem Licht

So Du mutig zuversichtlich bist
Dir und Deinem Herzen treu
Befreist erlöst Du mich ins Licht

 

 

 

 

 

 

 

 

Freude

Freude

 

 

Ich streue Dir Rosenblätter
Auf Deinen Lebensweg
Doch Sie werden nur duften

Wenn Du Ihre Dornen auch mitsegnest
Ich beflügele der Künstler Fantasie
Und verleihe dem Sänger Fittiche

Der Tänzer wiegende Füße Leichtigkeit
Und des Malers Bild Farbenfrohheit
Ich bin die Würze jeder Küche Kochs

Und zeige Dir Freude schöner Götterfunke
Die Endlichkeit allen freudlosen Leides
Weil Du mich und damit Alles liebst

 

 

 

 

 

Licht

Licht

 

 

Ich habe für Dich
All die Schatten gesammelt
Die Du hinter Dir läßt

Und des Nachts
Die Sterne gebeten
Dir Laternen zu sein

Als Du von Angst ergriffen
Schenkte ich Dir Mut
Und wo Zweifel an Dir nagten Zuversicht

Siehe ich bin in Dir
In Deinem Augenlicht
Und so Du liebst

Bist Du selbst Sonne
Morgenröte der Weltennacht
Lichtspuren hinterlassend auf all Deinen Wegen

 

 

 

 

 

 

 

Das Parfüm des Herzens

Das Parfüm des Herzens

 

 

Jeder ist Schülerin Schüler
Einer der fünf  Schulen dieser Welt
Der der Erde des Wassers der Luft und des Feuers

Dann dies darf nicht verschwiegen werden
Die Sonderschule des fünften Elementes
Des im 1900 Jahrhundert abgeschafften Äthers

Du bist in einem ständigen Dasseinskampf
Sozialdarwinistischer Herrschaft
Des Stärkeren über die Schwächeren

Die Rohstofflieferantin Erde
Habe zuwenig Mittel und Nahrung
Somit müsse darum gekämpft werden

Das Wasser werde immer knapper und
Wer als Mann weint vergieße Tränen
Schwächlicher Weiblichkeit

Die Luft müsse künstlich mit Geoingeniering
Mittels Flugzeugen über Camtrails
Nanopartikeln von Barium und Alluminium

Die Erderwärmung durch die Sonne
Abgeschiermt getrübt und verschleiert
Werden zur Rettung der Welt

Feurige Geister alternative Spinner
Freidenker Gnostiker Rosenkreuzer Sufis
Anthroposophen Vegetarier Konsumverweigerer

Pazifisten Esotheriker Methaphysiker
Minimalisten Künstler und Philosophen
Sind Staatsgefährder und zu überwachen

Die dem ätherischen Duft einer Rose
Hingegeben verzückt inbrünstig huldigen
Verströmen für Alle das Parfüm des Herzens